Schachmatt

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SchachmattZum Abschluss der Fest- und Feiertage haben wir Michi zu einem Racletteplausch und Spieleabend eingeladen. Gestern war es also soweit. Ausgerüstet mit „Monopoly Banking“, einem Pokerkoffer mit passendem Tisch und weiteren Spielen fuhr mein Sohn in Thunstetten ein.

„Grossmeister“ Michi forderte Uschi noch vor dem Racletteschmaus zu einer Partie Schach heraus. Dank raffinierten Schachzügen verlor Uschi das Spiel und das Raclette à discrétion mit Kartoffeln, Cornichons, frischer Ananas und Perlzwiebeln als Zutaten konnte beginnen.

Eine feine Bananenroulade als Dessert rundete den Nachneujahrs-Schmaus ab und endlich konnten wir mit dem Spiel „Monopoly Banking “ beginnen. Komfortabel kann mit dieser Neuheit den „Zürcher Paradeplatz“, das „Casino Baden“ oder das „St. Moritzer-Hotel Badrutt“ per Kreditkarte samt dazupassendem Lesegerät bezahlt werden. Es ist natürlich schwer und fast unmöglich gegen meinen Sohn zu gewinnen. Zuerst war Uschi pleite. Ich konnte Michi ziemlich lange Parolie bieten. Doch nach der 5. Zahlung von über 12 Millionen für Hotels, die Michi auf vielen Plätzen gebaut hatte, musste auch ich mich geschlagen geben. Ich freue mich auf eine Revanche und dann werde ich gewinnen!

Fotos des Schachturniers

Folge Willi Frommenwiler:
Als engagierter Politiker und Schweizer Bürger nehme ich Stellung zu Themen wie Gemeindepolitik, Politfilz, Sicherheit, Alltag im Oberaargau u.v.m. Präsident auto-partei.ch Kt. Bern, Mitglied Komitee Pro-Automobil.
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  1. Michi
    | Antworten

    Revanche
    Merci nomau für dä schön Tag. Revanche? Sicher gits die? Wenn weimer? Säg am beschte Mau äs Datum, wenn dir beidi chöit. Hoffe, d’Uschi häufi ou nomau äs Schach.
    Bis gli widr eis.

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