Lehrer missbraucht EDV-Infrastruktur für linke Propagandazwecke

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Lehrer missbraucht EDV-Infrastruktur für linke PropagandazweckeBei einer Recherche im Internet bin ich zufällig auf die Webseiten der SP Langenthal gestossen. Das Augenmerk richtete sich dabei auf den Link RotSPecht , wo die Propaganda-Zeitschriften gelistet sind.

Ich klickte also auf die letzte Ausgabe des linksideologischen Parteiorgans der SP-Langenthal datiert vom 19.05.2010. Dabei interessierte mich nicht das linke Bla-Bla, sondern der Verfasser dieser Schauergeschichten. Ein Rechtsklick mit der Maustaste auf das geöffnete PDF-Dokument gibt darüber Auskunft. Das besagte Dokument wurde von Reto Müller , Lehrer in Thunstetten (und kommunistischer Schaumschläger ?), verfasst.

Weiter geht aus den Dokumenteigenschaften hervor, dass Müller dazu die EDV-Infrastruktur der Volksschule Thunstetten-Bützberg missbraucht hat.

Mindestens auch für die RotSPecht-Ausgaben Nr. 01/10 Februar 2010 , Sondernummer März 2010 , Nr. 04/09 November 2009 , Nr. 03/09 September 2009 und Nr. 02/09 Mai 2009 missbrauchte Müller die gemeindeeigene EDV-Infrastruktur zum Erstellen und zur Verbreitung sozialistischen Gedankengutes.

Haben der Gemeinderat und die Mitglieder der Schulkommission Kenntnis, dass die EDV-Infrastruktur der Volksschule Thunstetten-Bützberg für parteipolitische, linke Propaganda missbraucht wird? Bestehen überhaupt Richtlinien, die ein solches Handeln der Lehrerschaft erlauben? Können oder dürfen andere politische Parteien die EDV-Infrastruktur der Volksschule Thunstetten-Bützberg ebenfalls missbrauchen benutzen?

Wird diese linke Parteipropaganda gar auf den Servern der Volksschule Thunstetten-Bützberg gespeichert und zu „schulischen“ Zwecken eingesetzt? Es ist davon auszugehen, dass Reto Müller diese Propagandaschriften während den Unterrichtsstunden (also Arbeitszeit) verfasst. Eine entsprechende Anfrage habe ich an den Gesamtgemeinderat gestellt.

Linke Propaganda, erstellt auf gemeindeeigener EDV-Infrastruktur der Volksschule Thunstetten:

Ich bin der Meinung, dass Reto Müller als Lehrer in Thunstetten-Bützberg nicht mehr tragbar ist. Dies nicht erst seit seinem Besuch im Juni 2010 bei Agim Ceku , dem kroatischen General, der von Serbien der Kriegsverbrechen bezichtigt und per internationalem Haftbefehl gesucht wird. Der mutmassliche Kriegsverbrecher Ceku ist Präsident der Sozialdemokratischen Partei des Kosovos.

Folge Willi Frommenwiler:
Als engagierter Politiker und Schweizer Bürger nehme ich Stellung zu Themen wie Gemeindepolitik, Politfilz, Sicherheit, Alltag im Oberaargau u.v.m. Präsident auto-partei.ch Kt. Bern, Mitglied Komitee Pro-Automobil.
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3 Responses

  1. Harry
    | Antworten

    Bravo Herr Frommenwiler !!
    Was ich ich nicht verstehen kann ist die Reaktion des SVP Gemeindepräsidenten Röthlisberger (http://www.bernerzeitung.ch/region/emmental/Attacke-gegen-Reto-Mueller/story/10205218 )

    Die Ausreden des „Schaumschläger’s“ Müller waren nicht anders zu erwarten und überraschen kaum.

    Machen Sie weiter so Herr Frommenwiler!!

  2. P.F.
    | Antworten

    Von den Dokumenteneigenschaften ist ebenfalls zu sehen, dass das Dokument um 18.37 Uhr erstellt wurde.
    Ich weiss ja nicht wie es heutzutage ist, aber als ich noch in die Schule ging, war um 17.30 Uhr Schluss.
    Wie es mit der Lizenzierung der Software aussieht, weiss ich nicht. Mag aber schon sein, dass Adobe auf die Schule lizenziert ist.

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