Die Mörderbande aus Zwickau

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Heinz Kaiser – Der selbsternannte Nazi-Jäger

Die Bluttaten der Mörderbande aus Zwickau, über die auch Schweizer Medien mit waghalsigsten Spekulationen berichten, verurteile ich aufs Schärfste. Immer wieder mutmasste die deutsche Presselandaschaft Verbindungen in die Schweiz. Heute nun stellte der Staatsfernseher SF dem aargauischen und selbsternannten Hüter der verfassungsmässigen Ordnung, Heinz Kaiser, in der Sendung „Schweiz Aktuell“ eine Plattform zur Verfügung.

Während 4 1/2 Minuten durfte Kaiser (an anderer Stelle wird er auch als Opfer seiner komplexen Persönlichkeitsgeschichte betrachet) seine gestörten Aussagen machen und eine Spur der Morde aus der Schweiz nach Deutschland konstruieren. Verwundert hat mich im Filmbeitrag die Aussage, dass der Nazi-Jäger angeblich schon vor fünf Jahren eine CD anonym zugestellt erhalten habe, wo ähnliche Videosequenzen abgespeichert sind, wie sie auf den Bekenner-DVD’s des Zwickauer Killer-Trios zu sehen sind.

Wieso traut sich Kaiser mit dieser Behauptung erst jetzt an die Öffentlichkeit? Wieso hat Kaiser nicht sofort nach dem Erhalt der CD die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau informiert und Strafanzeige erstattet? Im Jahre 2005/2006 lief die Kaiser’sche Anzeigemaschinerie gegen alles was Rechts ist auf Hochtouren.

Ich vermute, dass Kaiser sich selber ins Rampenlicht stellen möchte. Was liegt da näher, den Hype auszunutzen und mit einem eigens konstruierten Video Aufmerksamkeit zu erwecken. Die Bekenner-DVD’s haben eine ganz andere Qualität als das von Kaiser gezeigte „Filmchen“.

Beitrag Schweiz Aktuell vom 25.11.2011 „Döner-Morde: Verbindungen in die Schweiz?“

Heinz Kaiser – Der selbsternannte Nazi-Jäger – via Google+

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Als engagierter Politiker und Schweizer Bürger nehme ich Stellung zu Themen wie Gemeindepolitik, Politfilz, Sicherheit, Alltag im Oberaargau u.v.m. Präsident auto-partei.ch Kt. Bern, Mitglied Komitee Pro-Automobil.
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