Die Arroganz der SP Thunstetten

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Die Arroganz der SP ThunstettenAn der Budget-Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2005 stellte ich beim Traktandum "Einbürgerungen" drei Anträge und ein paar kritische Fragen. Meinem Antrag, die Diskussion ohne die Anwesenheit der Bürgerrechtsgesuchsteller durchzuführen, wurde mit grossem Mehr zugestimmt. Erst jetzt getraute sich die Versammlung „brennende“ Fragen zu den Einbürgerungsgesuchen zu stellen. Allerdings fielen die Antworten des Gemeinderates (wie nicht anders zu erwarten) fade aus.

Dass nun die SP Thunstetten-Bützberg dieses sich kritische Auseinandersetzen des Stimmbürgers mit Einbürgerungsvorlagen in ihrem Parteiorgan als „übliches Nebengeräusch“ betitelt, zeugt von einer Arroganz sondergleichen.

Kann es ein Nebengeräusch sein, wenn nur Ø 54% einer Einbürgerungsvorlage zustimmen? Kann es ein Nebengeräusch sein, wenn bis zu 35 Nein-Stimmen oder bis zu 37 Stimmenthaltungen (bei 107 Stimmberechtigten) anfallen?

Dieser SP Multi-Kulti-Politik hat der Souverän bei den letzten Gemeindewahlen die Quittung gegeben 🙂 , was in dem schon zitierten SP Parteiorgan ein grosses Jammern auslöst.

Folge Willi Frommenwiler:
Als engagierter Politiker und Schweizer Bürger nehme ich Stellung zu Themen wie Gemeindepolitik, Politfilz, Sicherheit, Alltag im Oberaargau u.v.m. Präsident auto-partei.ch Kt. Bern, Mitglied Komitee Pro-Automobil.
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2 Responses

  1. Harry
    | Antworten

    Keiner vermisst die SP
    Zum Glück hat der Souverän diese Multi-Kulti-Politik durchschaut. Niemand wird Frau Röthlisberger und ihre schwache Amtsführung vermissen. Die Behauptung von Paul Knutti, dass die “Röthlisbergerischen Spuren” sichtbar bleiben werden, sind SP-Träumereien. Für mich unverständlich ist das Nachrücken des blassen Martin Sigrist in den Gemeinderat. Der politische Leistungsausweis des SP-Präsidenten Sigrist ist mehr als schwach!

    • Willi Frommenwiler
      | Antworten

      Nichts wird besser, leider
      @ Harry
      Da stimme ich Dir in allen Punkten voll zu. Nur glaube ich nicht, dass sich nun mit dem “neuen” Gemeinderat alles bessern wird. Schliesslich war Quaile schon im alten Gemeinderat unter der Ägide Röthlisberger vertreten. Ausser einer Steuererhöhung hat Quaile (als FDP-Möchtegernpolitiker) der Gemeinde gar nichts “gebracht”!

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